Wildwasser Highspeed in Augsburg
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Wildwasser Highspeed in Augsburg Normen Weber mit Pech trotzdem Fünfter Die Weltmeisterschaft im Wildwasser-Sprint in Augsburg war ein spektakulärer Event. Schwaben Augsburg hat gezeigt, wie man das schnellste Wildwasser-Rennen der Welt extrem spannend präsentiert. Am Eiskanal war die Hölle los, eine tolle Atmosphäre mit sehr fairen und begeisterten Zuschauern. Unsere ColdRiver-Sportler trugen natürlich stark dazu bei. Vor allem im Canadier Einer, wo nach dem ersten Lauf noch Normen Weber vor Julian Rohn in Führung lagen. Beiden sahen wir natürlich im Finale, in dem Julian dann Neunter wurde. Normen machte es extrem spannend, fuhr voll auf Risiko und hatte dadurch leider an der Wachmaschine einen Patzer. Er wurde dennoch Fünfter. Es war eine tolle Show!! Im Kajak Einer der Herren wollten Christian Heil und Sören Falkenhain für Deutschland sowie Sebastian Verhoef für Holland angreifen. Alle drei ColdRiver-Sportler schafften den Sprung ins Finale und wurden dort sehr lautstark angefeuert. Christian wurde als bester Deutscher 10ter, Sören Falkenhain 12ter und Sebastian Verhoef 14ter. Sehr spannend hier der Kampf um das Podest, dass Nejc Znidarcic aus Slowenien fast überlegen gewann. Den Glanzpunkt der Einzelrennen setzte natürlich das Canandier-Zweier Duo aus Fulda Lars Walter und Johannes Baumann. Sie wurden Weltmeister; die vielen Fulderaner Zuschauer waren aus dem Häuschen! Herzlichen Glückwunsch!!! Die Teamrennen waren ein super Abschluss der ersten Wildwasser-Sprint-WM: Die deutschen Damen gewannen souverän, Canadier Einer, Canadier Zweier und Kajak Einer Herren wurden Dritte. Toll gemacht!! Fast alle Stars um Normen Weber, Christian Heil und Sebastian Verhoef könnt ihr beim KölnKanuSprint am Samstag, den 9.7. bewundern, denn dann richtet der Verein Blau-Weiss Köln wieder eine tolle Kanuparty aus. Wir würden uns freuen, Euch dort zu sehen…. mehr Infos und Bilder zur WM unter www.canoeworlds2011.com |
Normen Weber |
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WM- Feeling am Augsburger Eiskanal

Normen Weber verspielte seine Medaillenchance nach einem Patzer in der Waschmaschine

Sören Falkenhain konnte sich ebenso wie Christian Heil und Sebastian Verhoef
über die Finalteilnahme freuen

